Das ist enthalten
- Messung der Bauteilfeuchte in Wand, Estrich und Decke
- Eingrenzung des betroffenen Leitungsabschnitts
- Kamerainspektion, wo eine Leitung zugänglich ist
- Schriftlicher Befund für die Versicherung
- Konkreter Vorschlag, was geöffnet werden muss – und was nicht
Warum Suchen billiger ist als Stemmen
Wasser läuft an Rohren und in Estrichschichten entlang und tritt dort aus, wo es am leichtesten geht. Der feuchte Fleck sagt deshalb oft wenig darüber, wo das Rohr tatsächlich undicht ist. Wer auf Verdacht aufstemmt, öffnet im schlechtesten Fall drei Stellen und findet an keiner etwas.
Mit Feuchtemessung lässt sich der Bereich so weit eingrenzen, dass allenfalls punktuell geöffnet werden muss. Was aufgemacht wird, besprechen wir vorher mit Ihnen – Sie sollen wissen, was passiert, bevor es passiert.
Der Test, den Sie selbst machen können
Drehen Sie jeden Wasserhahn zu, schalten Sie Wasch- und Spülmaschine ab und lesen Sie den Wasserzähler ab. Warten Sie ein bis zwei Stunden, ohne Wasser zu entnehmen, und lesen Sie erneut ab. Hat sich der Zähler bewegt, geht irgendwo Wasser verloren.
Das ist kein Beweis für einen Rohrbruch – auch eine nachlaufende Toilettenspülung erzeugt genau dieses Bild. Aber es ist ein klarer Hinweis, dass sich das Suchen lohnt.
Auch bei der Heizung
Verliert Ihre Heizungsanlage regelmäßig Druck und Sie müssen ständig Wasser nachfüllen, steckt oft ein kleines Leck im Heizkreis dahinter. Das ist kein akuter Notfall, aber ein schleichender Schaden – und je länger er läuft, desto mehr Bausubstanz nimmt er mit.